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Jugendfahrt nach Berlin

In wenigen anderen Städten ist die deutsche Geschichte so greifbar, wie in Berlin. Und auch heute noch …

Einladung zum Adventsbasar in Kupferzell

Traditionell findet auch in diesem Jahr unser Adventsbasar am Samstag, 24.11.2018 ab 13 Uhr im Gemeindehaus in …

@ngel – Boten Gottes

Beim Betreten der Pauluskirche fällt ihnen sicher eine Veränderung im Altarraum auf. Wahrscheinlich wirkt diese Umgestaltung erst …

Brief von Bischof Dr. Gebhard Fürst …

… an die Menschen, die bei uns in Deutschland Heimat finden, zum Welttag des Migranten und Flüchtlings …

„Dead Man Walking“

Anlässlich der Kar- und Ostertage laden das evangelische Jugendwerk und die Katholische Seelsorgeeinheit Künzelsau am 23. März …

Fahrrad-Wallfahrt entfällt

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Impressionen vom vergangenen Konzert „Vom Dunkel ins Licht“

Am 12.11.2017 fand ein Konzert der ganz besonderen Art in der kath. Kirche St. Paulus statt. Ins …

WEGgefährten

Im Rahmen der Kinderbibelwoche machten sich einige Kinder Gedanken, wer WEGgefährten für sie sind und was die …

Patrozinium mit Ikonensegnung

Die Pauluskirche Künzelsau  hat Namenstag

Am Gedenktag der Apostel Petrus und Paulus  feiert die St.-Paulusgemeinde ihren Namenstag. Bei der Eucharistiefeier am Sonntag, 28. Juni, 10.30 Uhr wird eine Paulus-Ikone geweiht, die von Pfr. Gustav Dikel nach der berühmten Paulus-Ikone von Andrej Rubljow gemalt wurde.
Sie wird später im Gemeindesaal hängen. Paulus, geboren in Tarsus – in der heutigen Türkei – studierte in
Jerusalem die Grundlagen der jüdischen Religion. Er war überzeugt davon,
dass die entstehende christliche Gemeinde schädlich und  zu bekämpfen
sei. Auf dem Weg von Jerusalem nach Damaskus hatte er ein erschütterndes
Erlebnis, das sein  Leben radikal  veränderte. Aus einem Christenverfolger wurde  ein Jünger Jesu, der sich mit dem Einsatz aller Kräfte für die Verkündigung des Evangeliums einsetzte. Reisen mit dem Schiff, 4000 km zu Fuß führten ihn durch Kleinasien, nach Ephesus,
Philippi,  Athen, Korinth und schließlich nach Rom. Dort geriet er in die Christenverfolgung des Kaisers Nero  und wurde 67 nach Christus enthauptet. Mit ihm starben auch der Apostel Petrus und viele Gemeindemitglieder.

Andrej Rubljow wird als der größte Ikonenmaler Russlands angesehen. Er
erlebte Anfang des  15. Jahrhunderts den Überfall der Tataren mit allen
Greueltaten, eine Pestepedemie und die Zerstörung der Kirchen mit den
von ihm geschaffenen Fresken und Ikonen. Das Paulusbild wurde erst 1926
wieder aufgefunden. Es war als Teil eines Scheunentors gebraucht und
entsprechend beschädigt worden. Heute befindet sich das Original in der
Tretjakow-Galerie in Moskau.