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Fahr mit Gott, aber fahr!

Einladung an alle Fahranfänger die neue Freiheit zu feiern, die damit verbundene Verantwortung unter Gottes Segen zu stellen und mit gleichaltrigen ins …

Gemeindeversammlung 28.01.2018

Gemeindeversammlung der SE St. Paulus
Alle Gemeinderäte der katholischen SE Künzelsau laden am Sonntag, den 28.1.2018 alle Gemeindemitglieder …

Herzlich Willkommen!

„Voll bepackt mit tollen Sachen, die das Leben schöner machen…“ so trällerte es in den 1990er Jahren …

Klausenfest auf den Taläckern 2017

Am Dienstag, 26.9.2017 fand am frühen Abend das Klausenfest statt. Wir begannen mit einem Gottesdienst im evangelischen …

KM Nr. 4-5

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Traditionell findet auch in diesem Jahr unser Adventsbasar am Samstag, 24.11.2018 ab 13 Uhr im Gemeindehaus in …

Cäcileinfeier St. Paulus Chor 2017

Am 25.11.2017 fand die alljährliche Cäcileinfeier der Chöre in St. Paulus statt. Nach einem erfolgreichen Probentag wurde …

Patrozinium mit Ikonensegnung

Die Pauluskirche Künzelsau  hat Namenstag

Am Gedenktag der Apostel Petrus und Paulus  feiert die St.-Paulusgemeinde ihren Namenstag. Bei der Eucharistiefeier am Sonntag, 28. Juni, 10.30 Uhr wird eine Paulus-Ikone geweiht, die von Pfr. Gustav Dikel nach der berühmten Paulus-Ikone von Andrej Rubljow gemalt wurde.
Sie wird später im Gemeindesaal hängen. Paulus, geboren in Tarsus – in der heutigen Türkei – studierte in
Jerusalem die Grundlagen der jüdischen Religion. Er war überzeugt davon,
dass die entstehende christliche Gemeinde schädlich und  zu bekämpfen
sei. Auf dem Weg von Jerusalem nach Damaskus hatte er ein erschütterndes
Erlebnis, das sein  Leben radikal  veränderte. Aus einem Christenverfolger wurde  ein Jünger Jesu, der sich mit dem Einsatz aller Kräfte für die Verkündigung des Evangeliums einsetzte. Reisen mit dem Schiff, 4000 km zu Fuß führten ihn durch Kleinasien, nach Ephesus,
Philippi,  Athen, Korinth und schließlich nach Rom. Dort geriet er in die Christenverfolgung des Kaisers Nero  und wurde 67 nach Christus enthauptet. Mit ihm starben auch der Apostel Petrus und viele Gemeindemitglieder.

Andrej Rubljow wird als der größte Ikonenmaler Russlands angesehen. Er
erlebte Anfang des  15. Jahrhunderts den Überfall der Tataren mit allen
Greueltaten, eine Pestepedemie und die Zerstörung der Kirchen mit den
von ihm geschaffenen Fresken und Ikonen. Das Paulusbild wurde erst 1926
wieder aufgefunden. Es war als Teil eines Scheunentors gebraucht und
entsprechend beschädigt worden. Heute befindet sich das Original in der
Tretjakow-Galerie in Moskau.