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Filmpreis

22% der ca. 150 ZuschauerInnen bei der Filmschau zum katholischen Jugendmedienpreis am 06.12.2015 stimmten für den Film …

Herzlich Willkommen Frau Faraone

Der Kirchengemeinderat St. Paulus konnte Frau Martina Faraone aus Gaisbach als Kirchenpflegerin für die nächsten 6 Jahre …

25 Jahre Hospizdienst „Nokan – die Kunst des Ausklangs“

 
Ein kleiner Film über den Tod entpuppt sich als großes Gefühlkino mit lebensbejahender Botschaft – schlicht ergreifend!
Der …

Mini-Musical in St. Paulus

Am letzten Sonntag vor den Sommerferien wurde zum Abschluss dieser Probenphase das Mini – Musical „Bartimäus“ vom ökumenischen Kinderchor Künzelsau …

Arbeitskreis Asyl Kupferzell konstituiert sich

Am 16. Juli 2015 wurde der Arbeitskreis Asyl Kupferzell ins Leben gerufen. Der Arbeitskreis Asyl Kupferzell ist …

Gemeindefahrt nach Rom 2016

Alle Wege führen nach Rom. Vielleicht auch Ihre, wenn Sie sich in den Faschingsferien 2016 auf den …

Neue Mitarbeiterinnen der Seelsorgeeinheit

Am 30. Juni 2018 wurde Theresa Stierand   (1.v.re.) mit fünf weiteren Frauen von Bischof Gebhard Fürst zur Pastoralreferentin …

Fastenfrühstück am 13. April 2019

Herzliche Einladung zum Fastenfrühstück
am 13. April 2019
Wer sich gerne mit uns auf die österliche Zeit einstimmen möchte, …

Patrozinium mit Ikonensegnung

Die Pauluskirche Künzelsau  hat Namenstag

Am Gedenktag der Apostel Petrus und Paulus  feiert die St.-Paulusgemeinde ihren Namenstag. Bei der Eucharistiefeier am Sonntag, 28. Juni, 10.30 Uhr wird eine Paulus-Ikone geweiht, die von Pfr. Gustav Dikel nach der berühmten Paulus-Ikone von Andrej Rubljow gemalt wurde.
Sie wird später im Gemeindesaal hängen. Paulus, geboren in Tarsus – in der heutigen Türkei – studierte in
Jerusalem die Grundlagen der jüdischen Religion. Er war überzeugt davon,
dass die entstehende christliche Gemeinde schädlich und  zu bekämpfen
sei. Auf dem Weg von Jerusalem nach Damaskus hatte er ein erschütterndes
Erlebnis, das sein  Leben radikal  veränderte. Aus einem Christenverfolger wurde  ein Jünger Jesu, der sich mit dem Einsatz aller Kräfte für die Verkündigung des Evangeliums einsetzte. Reisen mit dem Schiff, 4000 km zu Fuß führten ihn durch Kleinasien, nach Ephesus,
Philippi,  Athen, Korinth und schließlich nach Rom. Dort geriet er in die Christenverfolgung des Kaisers Nero  und wurde 67 nach Christus enthauptet. Mit ihm starben auch der Apostel Petrus und viele Gemeindemitglieder.

Andrej Rubljow wird als der größte Ikonenmaler Russlands angesehen. Er
erlebte Anfang des  15. Jahrhunderts den Überfall der Tataren mit allen
Greueltaten, eine Pestepedemie und die Zerstörung der Kirchen mit den
von ihm geschaffenen Fresken und Ikonen. Das Paulusbild wurde erst 1926
wieder aufgefunden. Es war als Teil eines Scheunentors gebraucht und
entsprechend beschädigt worden. Heute befindet sich das Original in der
Tretjakow-Galerie in Moskau.