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Patrozinium mit Gemeindefest

Einladung zum Gemeindefest und Patrozinium von St. Michael Kupferzell
am Sonntag 25.09.2016
Beginn um 10.30 Uhr mit einem Familiengottesdienst
Anschließend gemütliches Beisammensein …

Gonzo and friends zu Gast in St. Paulus

Am vergangen Sonntag erstrahlte der Kirchenraum von St. Paulus in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Auch die …

Einladung zum Patrozinium

St. Michael, Kupferzell
am 27. September 2015
mit anschließendem Gemeindefest
 
Beginn um 10.30 Uhr mit einem Familiengottesdienst
Genießen Sie unsere …

Ein Friedensnetz zum Stadtfest in Künzelsau

Am vergangen Sonntag war Stadtfest in Künzelsau. Nach bereits zwei schönen Tagen wurde am Sonntagmorgen um 10.00 …

Kirchliche Mitteilungen Ostern bis Pfingsten 2017

Die Kirchlichen Mitteilungen vom 08.04. bis 05.06.2017 finden Sie hier.

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Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzten Zeichen für den Frieden

Am Sonntag, den 20. Dezember werden die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der DPSG Künzelsau im Gottesdienst um 10:30 …

ROM 2018

AUSGEBUCHT!!!
(Anmeldungen können nur noch auf der Warteliste entgegen genommen werden)
Gemeindefahrt nach ROM 09.-14.02.18
Alle Wege führen nach Rom. …

@ngel – Boten Gottes

Beim Betreten der Pauluskirche fällt ihnen sicher eine Veränderung im Altarraum auf. Wahrscheinlich wirkt diese Umgestaltung erst einmal provokativ, darf es sein. Damit es nicht nur bei der Verwunderung oder gar Verärgerung bleibt, möchte ich einige Informationen zur Entstehung des Kunstwerkes sagen. Die Idee entstand bei den Pfadfindern und Rovern der DPSG Künzelsau. Sie wollten mit ihrem Körpern Farbe in unsere Pauluskirche bringen. Schnell war auch klar, es sollen Engel werden. Zum einen macht es im Winter Spaß, einen Schneeengel zu machen – warum also nicht einmal im Sommer bleibende Engel gestalten. Zum zweiten entstanden während der Vorbereitung viele Gespräche, was Engel für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bedeuten: Engel sind (nach Gott) der Inbegriff des Guten und der Abwesenheit des Bösen; Engel sind Zeugen des Lebens (z.B. bei der Verkündigung oder der Auferstehung); Als Schutzengel sind sie die geistige Verkörperung des Segens Gottes (vgl. Ps 91,11); Engel stehen nie für sich selbst, sondern weisen immer auf den hin, der sie sendet und obwohl sie nicht sichtbar sind, begegnen uns Engel immer wieder – häufig in Menschen mit Hand und Fuß. Deshalb war es für die Pfadfinder ganz wichtig, die Engelsgestalten mit Körperabdrücken/-abrieben zu gestalten.

Dadurch entstand dieses Bild, das nicht immer klare Konturen und Formen hat, manchmal etwas verschwimmt und blass erscheint; ein Bild mit sehr unterschiedlichen Ausprägungen an Farbe und Größe, aber so ist es mit Gott und seinen Boten: Wir können mehr sagen, wie sie nicht sind, als wie sie sind. Deshalb lädt dieses Bild jede und jeden ganz persönlich ein, sich von Gott provozieren zu lassen.