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Glocken online lauschen

Vor einiger Zeit wurden die Geläute unserer Kirchen von einem Heilbronner Interessenten dokumentiert und aufgenommen. Er hat …

Neues Leben

Neues Leben
Ostern, „das ist der Tag, den Gott gemacht, der Freud in alle Welt gebracht“ (GL 329)
Dabei …

Verabschiedung von Pfarrer E. Nentwich

Verabschiedung von Herrn Pfarrer Erhard Nentwich am 12.08.2018
Viele Menschen kamen am Sonntag, 12.08.2018 in den Gottesdienst der …

Magazin Nr. 3/2020

Liebe Leserinnen und Leser,
mit Freude übersenden wir Ihnen die neue Ausgabe unseres Gemeindemagazins. Leider hat die Corona-Epidemie …

Film vom Bau der St. Paulus-Kirche ist online

Der Film vom Bau der St. Paulus-Kirche, den Herr Möhler für das Jubiläum erstellt hat, ist nun …

Die Brücke – zum Abschied von Pfarrer Erhard Nentwich

Die Brücke
Brücken führen zueinander. Brücken führen auch auseinander.
Dazwischen die Wege, die wir miteinander gehen.
Wege, die uns bereichern. …

YouTube Gottesdienst 26. April

 

Der Online-Sonntagsgottesdienst kommt am 26.04.2020 aus der Katholischen Kirche aus Amrichshausen.
„Gott ist gegenwärtig“ steht als Zusage über …

Firmung 2019

Firmgottesdienst am 26.01.2019
Eifrig und mit viel Energie haben sich die Firmbewerberinnen und Firmbewerber auf diesen großen Festtag …

Impressionen vom vergangenen Konzert „Vom Dunkel ins Licht“

Am 12.11.2017 fand ein Konzert der ganz besonderen Art in der kath. Kirche St. Paulus statt. Ins Dunkel getaucht, traten die Konzertbesucher in die St. Paulus Kirche ein. Die Überschrift des Konzertes lautete „Vom Dunkel ins Licht“, eine musikalisch- geistliche Spurensuche. Die Konzertierenden Capucine Payan (Sopran), Walter Hirt (Orgel) und Theresa Schäfer (Lyrik) begannen mit dem ersten Stück von Johann Philipp Krüger „An die Einsamkeit“. Wie aus dem Nichts erklang die glockenklare Stimme von Payan aus der Seitenkapelle, sodass die Kirche sich langsam mit Klang und Licht füllte. Es folgte der Lebenslauf von Friedrich Hölderlin und aus den kleinen geistlichen Konzerten von Heinrich Schütz „Eile mich Gott zu erretten“. Das Gebet aus dem KZ Buchenwald „Aufschrei“ und das Orgelwerk von J.S. Bach „An den Flüssen Babylon“ BWV 653 folgten in die Dunkelheit hinein. Immer wieder wurden einzelne Elemente der St. Paulus Kirche mit Lichtstrahlern oder mit Kerzenschein erleuchtet, sodass der Weg ins Licht immer weiter betreten wurde. Es folgten Werke von Nono, Mendelssohn, Fauré und Lyrik von Fridolin Stier und Balzac.

Das Zusammenspiel aus Musik, Licht und Lyrik endete in einem fulminanten „Ich weiß, dass mein Erlöser lebet“ von Georg Friedrich Händel aus dem Oratorium „Messias“ und dem „Et exsultavit” aus dem Magnificat von Johann-Sebastian Bach.

Für die Zuhörer war es ein Hochgenuss an Sologesang und Orgelmusik.

Ein großes DANKESCHÖN an alle, die zu diesem tollen Abend beigetragen haben.