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Wallfahrt nach Neusaß

Um 5.30 Uhr startete die Gruppe mit etwa 30 Teilnehmern in der Jakobuskirche in Nagelsberg. Ausgerüstet mit …

Fastenfrühstück am 13. April 2019

Herzliche Einladung zum Fastenfrühstück
am 13. April 2019
Wer sich gerne mit uns auf die österliche Zeit einstimmen möchte, …

Advent in der Klause

Am 1. Dezember 2017 von 16 bis 17 Uhr
Im Namen der ökumenischen Projektgruppe auf den Taläckern möchte ich …

Klausenfest 2018

Klausenfest 25.September 2018

Unterwegs mit Franziskus
Gut 30 Menschen kamen zum diesjährigen ökumenischen Gottesdienst auf den Taläckern ins Gemeindehaus.
Die …

Wir sehen uns auf Taläcker

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Herzlich Willkommen beim Taläckerfest 2018
 „Wir sehen uns auf Taläcker“
so ist das Motto in diesem Jahr –
am …

Schöntaler Gespräche

Am Montag, 19. März laden das Ev. Bildungswerk Hohenlohe, die Kath. Erwachsenenbildung Hohenlohekreis und die VHS Künzelsau …

Konzert der Stadtkapelle Künzelsau

Die Proben für das morgige Konzert laufen auf Hochtouren.
Es musizieren die Stadt- und Jugendstadtkapelle Künzelsau, die Chorgemeinschaft …

Kirchliche Mitteilungen KM Nr. 1/2018

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Papst Franziskus – der Film

Papst Franziskus

Ein Mann seines Wortes

Gut 50 Besucher/innen kamen am Sonntag, 7. April, zur Kinovorstellung „Papst Franziskus- ein Mann seines Wortes“.

Eindrückliche Bilder berührten die Menschen.

Frieden, Humanität und würdiger, achtsamer Umgang miteinander und mit der gesamten Schöpfung sind die Postulate, die dieser Mann in die gesamte Welt hineinruft.

Seine Herzlichkeit, Wärme, Nähe und Bescheidenheit sind es, die alle Menschen gleich welcher Religion, Hautfarbe, Geschlechts und gesellschaftlicher Stellung berühren.

Die Dokumentation zeigt Teile seiner Reisen bis zu den Abgründen der Menschen, die durch Armut, Krieg, Flucht, Naturkatastrophen, Verfolgung  um alles gebracht werden, was ein Menschenleben würdig macht.

Die Zwiespalte und humanitären Katastrophen kann der Film nicht lösen.

Es ist ein Ruf enthalten, der jeden und jede angeht, sich für mehr Bescheidenheit und Menschenwürde an den Orten einzusetzen, an denen jeder einzelne lebt.

„Der Mensch – zuerst!“

Theresia Hackmann