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Balkon-Frühlings-Singen in und um St. Bernhard

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: das haben sich auch unser Diakon Wolfgang Bork und Dekanatskirchenmusikerin Theresa Schäfer …

Sanierung der Betonglasfenster von St. Paulus

An den Betonglasfenstern der St. Paulus Kirche sind über die Jahre hinweg verschiedene Schäden entstanden, die nun …

Film vom Bau der St. Paulus-Kirche ist online

Der Film vom Bau der St. Paulus-Kirche, den Herr Möhler für das Jubiläum erstellt hat, ist nun …

Predigtreihe „Mehr als Worte“ – Teil 2

Worte haben Macht. Worte können verbinden, sie können verletzen und sie können heilen. Worte transportieren Botschaften und …

Die Brücke – zum Abschied von Pfarrer Erhard Nentwich

Die Brücke
Brücken führen zueinander. Brücken führen auch auseinander.
Dazwischen die Wege, die wir miteinander gehen.
Wege, die uns bereichern. …

400 Jahre Kirchengemeinde St. Jakobus Nagelsberg

Im Jahr 2018 feiert die Kirchengemeinde und Pfarrei St. Jakobus ihre Errichtung vor 400 Jahren.
Diesen Anlass möchten …

Predigtreihe „Mehr als Worte“ – Teil 1

Worte haben Macht. Worte können verbinden, sie können verletzen und sie können heilen. Worte transportieren Botschaften und …

Eindrücke der Himalayareise

Vom 28. Februar bis 14. März 2017 waren drei Mitglieder des Vereins Behindertenschule am Himalaya e.V. in …

Wallfahrt nach Neusaß

Zum elften Mal fand am Samstag 25. Mai die alljährliche Wallfahrt der Seelsorgeeinheit Künzelsau nach Neusaß statt. Das Leitmotiv war diesmal der 121. Psalm, ein Pilgerlied, das die Juden sangen, wenn sie an Festtagen nach Jerusalem zogen. An den verschiedenen Stationen erhielten die Teilnehmer Anregungen zum Gespräch und zum Nachdenken über die einzelnen Verse. Dabei zeigte sich, dass wir „moderne“ Menschen im Grunde die gleichen Schwierigkeiten und Probleme haben wie die Menschen zur Zeit Jesu oder zur Zeit Davids. Wir haben aber auch die gleiche Möglichkeit, Hilfe zu finden: „Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde erschaffen hat“ (Vers 2).

Zur Vesperpause bei der Hohlen Eiche wurde die Pilgergruppe verstärkt durch Teilnehmer, die nur die zweite Hälfte der ca. 20 km langen Wegstrecke mitgehen wollten oder konnten. Zur abschließenden Eucharistiefeier in Neusaß, die Dekan Kuhbach mit den Pilgern feierte, stießen weitere Mitglieder der Seelsorgeeinheit dazu, so dass in der Wallfahrtskirche nicht mehr viele Plätze frei blieben. Auf der Rückfahrt im Bus waren nur sehr positive Äußerungen zu diesem anstrengenden Gemeinschaftserlebnis zu hören und die Hoffnung, dass die Tradition auch in den nächsten Jahren fortgesetzt wird.