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Drei Kirchen auf dem Podium

Seit Jahrhunderten gibt es drei große Kirchen, die einander im Rahmen der Ökumene begegnen. Jede hat ihre …

OrgelROCKT in Kupferzell

Am Sonntag, 21.07.2019 beginnt um 17:00 Uhr in der kath. Kirche St. Michael in Kupferzell ein Konzert …

Vom Dunkel ins Licht

Herzliche Einladung zu einem Konzert der besonderen Art.
Am Sonntag, 12.11.2017 um 18 Uhr in der St. Paulus …

Konzert in St. Michael

Am Sonntag 24.März 2019 findet um 18:00 Uhr ein Konzert des Musikvereins Kupferzell in der St. Michaels …

Rückblick auf „MÖNSCH MARTIN 2017“

„Mönsch Martin“ dieser Ruf hallte am Sonntag den 29.10.2017 durch die katholische St.Paulus Kirche in Künzelsau. Das …

Rückblick: Musical „Der verlorene Sohn“ 2019

Viva Las Vegas – Musical „Der verlorene Sohn“ in St. Paulus
Nach der großartigen Musicalproduktion „Mönsch Martin“ im …

37 Grad – im Schatten

37 Grad – im Schatten

Am 29.4.2018 um 17.00 Uhr wird eine Gruppe von 7 Musikschülern/- innen im …

Bienen für Sr. Mechthild

Bienen für Sr.Mechthild
Erinnern  Sie sich noch an Sr.Mechthild? Sie gehört zu den Franziskanerinnen von Sießen und  lebte …

Neues Leben

Neues Leben

Ostern, „das ist der Tag, den Gott gemacht, der Freud in alle Welt gebracht“ (GL 329)

Dabei geht dieser österliche Vers dieses Jahr so schwer über die Lippen. Wir spüren uns dem Leiden Christi näher als seiner glorreichen Auferstehung.

„Wir schauen auf zu Jesus Christ, zu ihm, der unsre Hoffnung ist“, singen wir im gleichen Lied. Uns fehlt auf schmerzliche Weise so viel, was uns Ostern sonst zu einem wunderbaren Fest der Erlösung macht: Der Verzicht auf Begegnungen, religiöse und weltliche Feiern, auf Singen und Musik schmerzt und ist schwer auszuhalten. Doch wir kommen dieses Jahr dem Ostergeheimnis näher, als uns lieb ist. Denn gerade in der Einsamkeit Jesu am Kreuz ist Gott ganz gegenwärtig, leidet mit und schenkt neues Leben. Tod und Auferstehung Jesu Christi sind der Sieg des Lebens über den Tod, der Sieg des Lichtes über die Dunkelheit. Wir dürfen daher als „Kinder des Lichtes“ und der Hoffnung leben. Tod, Angst oder Verlassenheit haben nicht das letzte Wort, sondern das Leben! Welche schöne österliche Hoffnung!

Lassen Sie uns diese Hoffnung miteinander teilen, in jedem Anzünden der Kerzen an der Osterkerze, die in der Kirche steht, in jeder Bitte und jedem Vater unser. Jedes aufmerksame Zuhören und ermunternde Wort, jede noch so kleine Hilfe, die wir einander schenken können, möge von dieser österlichen Hoffnung erzählen, die sich wie das Osterlicht im Dunkel unserer Zeit ausbreiten soll bis wir wieder erlöst und aus voller Kehle singen können: „Verklärt ist alles Leid der Welt, des Todes Dunkel ist erhellt. Der Herr erstand in Gottes Macht, hat neues Leben uns gebracht.“

Wir grüßen Sie ganz herzlich und wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein frohes und gesegnetes Osterfest, hoffentlich in Gesundheit oder in der Hoffnung auf baldige Genesung.

Diakon Wolfgang Bork und Pfarrer Adrian Warzecha