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Eindrücke der Himalayareise

Vom 28. Februar bis 14. März 2017 waren drei Mitglieder des Vereins Behindertenschule am Himalaya e.V. in …

Magazin 5/2020

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Magazin Nr. 2

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Dabei geht dieser österliche Vers dieses Jahr so schwer über die Lippen. Wir spüren uns dem Leiden Christi näher als seiner glorreichen Auferstehung.

„Wir schauen auf zu Jesus Christ, zu ihm, der unsre Hoffnung ist“, singen wir im gleichen Lied. Uns fehlt auf schmerzliche Weise so viel, was uns Ostern sonst zu einem wunderbaren Fest der Erlösung macht: Der Verzicht auf Begegnungen, religiöse und weltliche Feiern, auf Singen und Musik schmerzt und ist schwer auszuhalten. Doch wir kommen dieses Jahr dem Ostergeheimnis näher, als uns lieb ist. Denn gerade in der Einsamkeit Jesu am Kreuz ist Gott ganz gegenwärtig, leidet mit und schenkt neues Leben. Tod und Auferstehung Jesu Christi sind der Sieg des Lebens über den Tod, der Sieg des Lichtes über die Dunkelheit. Wir dürfen daher als „Kinder des Lichtes“ und der Hoffnung leben. Tod, Angst oder Verlassenheit haben nicht das letzte Wort, sondern das Leben! Welche schöne österliche Hoffnung!

Lassen Sie uns diese Hoffnung miteinander teilen, in jedem Anzünden der Kerzen an der Osterkerze, die in der Kirche steht, in jeder Bitte und jedem Vater unser. Jedes aufmerksame Zuhören und ermunternde Wort, jede noch so kleine Hilfe, die wir einander schenken können, möge von dieser österlichen Hoffnung erzählen, die sich wie das Osterlicht im Dunkel unserer Zeit ausbreiten soll bis wir wieder erlöst und aus voller Kehle singen können: „Verklärt ist alles Leid der Welt, des Todes Dunkel ist erhellt. Der Herr erstand in Gottes Macht, hat neues Leben uns gebracht.“

Wir grüßen Sie ganz herzlich und wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein frohes und gesegnetes Osterfest, hoffentlich in Gesundheit oder in der Hoffnung auf baldige Genesung.

Diakon Wolfgang Bork und Pfarrer Adrian Warzecha