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Klagemauer in St. Paulus

Um in der aktuell schwierigen und bedrückenden Situation Raum für Klagen und Bitten zu schaffen, haben die Gemeindemitglieder eine Klagemauer in der Kirche St. Paulus in Künzelsau errichtet.

Jede und jeder ist herzlich eingeladen, eigene Anliegen aufzuschreiben und in die Ritzen der Klagemauer zu stecken. Jeden Sonntag finden diese Anliegen Raum im Gottesdienst und gehen in das gemeinsame Fürbittgebet ein. Alle Gebetszettel, die während der Fastenzeit in die Klagemauer gesteckt werden, werden symbolisch in der Osternacht im Osterfeuer verbrannt.

Wir kennen die Klagemauer  als traditionellen jüdischen Ort des Gebetes. Täglich besuchen viele Menschen die Klagemauer in Jerusalem, um zu beten. Dafür stecken die Menschen aufgeschriebene Klagen, Gebete, Wünsche und Danksagungen in die Ritzen und Spalten der Mauer.

Für die Juden stellt die Klagemauer ein Symbol für den ewig bestehenden Bund Gottes mit den Menschen dar. Mögen auch wir uns gegenseitig im Vertrauen in diesen treuen Gott stärken, der auch in dieser schwierigen Zeit an unserer Seite ist.