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Orgeln

St. Paulus Künzelsau

Erbaut wurde das Instrument 1978 von Peter Plum/Marbach. Ursprünglich 25, heute 28 Register, verteilen sich auf Hauptwerk, schwellbares Rückpositiv und Pedal. Auffällig war im Ursprungszustand die Extravaganz der Disposition, die Dr. Hans Böhringer als späten Ausläufer der Orgelbewegung erstellt hatte. Gleichwohl verfügt das Instrument über gesunde Mensuren und eine gute Traktur. In mehreren Schritten wurde die Orgel durch Orgelbaumeister Klaus Grüble hinsichtlich Intonation und Disposition sensibel weiterentwickelt.

Disposition 2015

 I – Hauptwerk
Gedecktpommer            16´
Prinzipal                           8´
Gedecktflöte                     8´
Suavial                             8´
Oktave                             4´
Rohrflöte                          4´
Quinte                        2 2/3´
Superoktave                     2´
Mixtur IV                     1 1/3´
Trompete                          8´

 

II – Rückpositiv (schwellbar)
Gedeckt                              8´
Salizional                            8´
Gemshorn                           4´
Viola                                    4´
Sesquialtera II     22/3´+13/5´
Hohlflöte                              2´
Siflet                              1 1/3´
Scharf IV                              1´
Dulzian                                 8´
Schalmei                              4´
Tremulant

 

Pedalwerk
Kontrabass                         16´
Subbass                             16´
Spitzoktave                          8´
Gedecktbass                        8´
Choralbass                           4´
Rauschpfeife II          2 2/3´+2´
Posaune                             16´
Trompetbass                        8´

Normalkoppeln, außerdem Suboktavkoppel in II (durchkoppelnd)

 

In der Kapelle von St. Paulus befindet sich ein Orgelpostiv der Fa. Rensch/Lauffen aus den 1960er Jahren, das zuvor als Interimsintrument in Amrichshausen gedient hatte.

Disposition

Gedeckt                             8´
Rohrflöte                            4´
Prinzipal                             2´
Zimbel 1f.                    1/2´-1´
Terz                                 4/5´ (Diskant)
geteilte Schleifen

 

Mariä Geburt Amrichshausen

Nach Abbruch des pneumatischen Vorgängerinstruments in den 1960ern und einer langen Interimszeit mit einem Orgelpositiv konnte 1998 eine gebrauchte Orgel erworben werden. Das Instrument der Fa. Walcker/Ludwigsburg von 1950 verfügt über elf Register und stand zuvor in der evangelischen Kirche in Frankfurt-Praunheim. Die Disposition und Intonation wurde den Verhältnissen in Amrichshausen angepasst, die ursprünglichen Taschenladen im Pedal ersetzt. Auch hinsichtlich ihres Prospekts passt die Orgel nach Amrichshausen „wie angegossen“.

Disposition 2015

Manual I
Flöte                             8´ (offen bis C)
Prinzipal                       4´
Flachflöte                     2´
Mixtur 4f.                1 1/3´ (terzhaltig)

Manual II
Gedeckt                              8´
Salicional                            8´ (ab c)
Nachthorn                           4´
Quinte                           2 2/3´
Prinzipal                              2´

Pedal
Subbaß                            16´
Trompete                           8´
Normalkoppeln, Tremulant auf das ganze Werk

St. Michael Kupferzell

Eine Zwölf-Register-Instrument von Fa. Vleugels, Hardheim aus dem Jahr 1982, für dessen Disposition Prof. Rudolf Walter verantwortlich zeichnete. Die Mehrzahl der Manualregister steht auf Wechselschleifen, die Intonation ist so angelegt, dass das Instrument die überschaubare Kirche klanglich mehr als genügend füllt.

Disposition

Manuale I+II
Prinzipal                              8´           I
Gedeckt                              8´           I+II
Gemshorn                           8´           I+II
Salicional                             8´          I+II
Oktave                                 4´          I+II
Flöte                                     4´         I+II
Quintflöte                        2 2/3´         I+II
Flageolet                              2´          I+II
Terzflöte                         1 3/5           I+II
Mixtur 4f.                           1 1/3        I

Pedal
Subbaß                            16´
Oktavbass                          8´
Normalkoppeln

Christuskirche Nagelsberg

Jahrzehntelang hatte in Nagelsberg ein Elektronium für Klänge gesorgt. Im Jahr 2003 wurde eine gebrauchte Pfeifenorgel mit 17 Registern aus Halle/Westfalen übernommen, die in ihrer Grundsubstanz auf ein Instrument der Fa. Kemper aus den 50ern zurückgeht. Die elektrische Traktur lud dazu ein, Spieltisch und Chorpodest im Kirchenschiff zu platzieren, während das Orgelwerk in einem neuen, schlichten Gehäuse auf der kleinen Empore Aufstellung fand. Die Arbeiten führte Orgelbaumeister Klaus Grüble aus.

Disposition

Hauptwerk
Prinzipal                             8´
Rohrflöte                            8´
Oktave                               4´
Salizet                                4´
Waldflöte                            2´
Mixtur 4f.                       1 1/3´

Schwellwerk
Gedeckt                              8´
Gamba                                8´
Prinzipal                              4´
Koppelflöte                          4´
Nasard                           2 2/3´
Oktave                                 2´
Englischhorn                       8´
Tremulant

Pedal
Subbaß                             16´
Oktavbaß                            8´
Choralbaß                           4´
Flachflöte                            2´
Normalkoppeln, außerdem Sub- und Superkoppel in II (durchkoppelnd)

 

St. Jakobus Nagelsberg

Die Nagelsberger Jakobuskirche verfügt über ein Positiv der Fa. Reiser/Biberach aus den 1970ern.

Disposition

Holzgedeckt                      8´
Gemshorn                         4´
Flachflöte                          2´