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Kinderkirche in Amrichshausen Pfarrheim
So, 17. Februar 2019 9:00 Uhr

Eucharistiefeier in Mariä Geburt
So, 17. Februar 2019 9:00 Uhr

Eucharistiefeier in kroatischer Sprache in St. Paulus
So, 17. Februar 2019 9:30 Uhr

Wortgottesfeier in St. Jakobus
So, 17. Februar 2019 10:30 Uhr

Eucharistiefeier in St. Paulus
So, 17. Februar 2019 10:30 Uhr

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Di, 19. Februar 2019 19:00 Uhr

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Kirchliche Mitteilungen 1/2019

nächstehender Link: KM Nr. 1/2019

 

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Verabschiedung von Pfarrer E. Nentwich

Verabschiedung von Herrn Pfarrer Erhard Nentwich am 12.08.2018

Viele Menschen kamen am Sonntag, 12.08.2018 in den Gottesdienst der St. Paulusgemeinde in   Künzelsau, um Pfarrer Erhard Nentwich zu verabschieden.

Gute sieben Jahre war er als leitender Pfarrer in der Seelsorgeeinheit Künzelsau tätig.

Mit seiner behutsamen und einfühlenden Art verstand er es, die Herzen und Seelen der Gemeindemitglieder zu erreichen. In Gottesdiensten, Einzelgesprächen und seelsorglichen  Begleitungen waren es seine Impulse, die als Stärkung und Hilfe empfunden wurden.

Besonders sein Einsatz für und mit Kindern in den Gottesdiensten und der Sakramentenvorbereitung wurden zu seinem Erkennungsmerkmal. In den Herzen der Menschen wird er einen guten Platz bekommen.

Er verlässt die Seelsorgeeinheit Künzelsau auf eigenen Wunsch und wechselt in eine andere SE im Ostalbkreis nach Lorch.

Möge ihn Gottes Schutz und Segen begleiten!

Danke für alles Herr Pfarrer Nentwich!

 

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Die Brücke – zum Abschied von Pfarrer Erhard Nentwich

Die Brücke

Brücken führen zueinander. Brücken führen auch auseinander.
Dazwischen die Wege, die wir miteinander gehen.
Wege, die uns bereichern. Wege, die uns auch unsere Begrenzungen zeigen.
Wegstrecken voll Freude und Lebensbejahung und Wegstrecken der Trauer und schwierigen Zeiten.

So haben uns vor etwas mehr als siebeneinhalb Jahren Brücken zueinander geführt.
Es entstanden Wege, in denen wir einander bereichernd begegnen durften:
bei Festen und Zusammenkünften, in der Gremienarbeit, bei Gesprächen in den Häusern und Wohnungen, im Gottesdienst.
Bogen um Bogen fügte sich aneinander, damit lebenshilfreiche Begegnung möglich wurde und lebendiges Miteinander geschehen konnte. Dafür bin ich dankbar.

Freilich –  manch einer zog eine Brücke zu mir in der Hoffnung, ich würde sie betreten – und ich habe es nicht getan, weil ich dafür zu schwach war, sie zu begehen oder blind, sie zu sehen.
Sie mögen mir verzeihen. 
Ich bitte … Weiterlesen…

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