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Predigtreihe – Geheimnis des Glaubens

Teil 1 von 4

„Geheimnis des Glaubens“. So heißt die Predigtreihe, die wir für die Fastenzeit angekündigt haben. …

Chöre an St. Paulus haben wieder begonnen!

Nach einer langen (unfreiwilligen) Corona-Pause haben alle Chöre an St. Paulus wieder mit der Probenarbeit begonnen.
So auch …

Ökum. Gedenkfeier 09. November

Gedenken an die Reichsprogromnacht am 09.11.2021 um 18 Uhr Judengedenkstein Künzelsau.
Der Antisemitismus in Deutschland hört nicht auf!
Am …

Hoffnungszeit – Impulse in Zeiten von Corona

Kennen Sie schon die „Hoffnungszeit“, das neue Gebetsformat unserer Diözese? Es ist bereits während des ersten Lockdowns …

Fronleichnam

Das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ werden wir wie im vergangenen Jahr mit Eucharistiefeiern in den …

Magazin 4/2022 „begeistert“

Die neue Ausgabe unseres Magazins „katholisch“ ist da!
Wer schon vorher einen Blick ins neue Magazin werfen möchte, …

St. Martin  2018 auf den  Taläckern  – Ein  Meer der Lichter

Am Sonntag 11.11.2018  um 17:00 fand auf den Taläckern das zur Tradition gewordene ökumenische Martinsfest statt. Bei …

Besuch der Passionsspiele in Oberammergau

In das malerische, 5.400 Einwohner zählende Städtchen Oberammergau, kommen zur Passion Besucher aus der ganzen Welt. Das …

Rückblick auf „MÖNSCH MARTIN 2017“

„Mönsch Martin“ dieser Ruf hallte am Sonntag den 29.10.2017 durch die katholische St.Paulus Kirche in Künzelsau. Das diesjährige Reformationsjubiläum der evangelischen Kirche, wurde in Künzelsau ökumenisch mit dem Musical „Mönsch Martin“ gefeiert.

Über ein Jahr lang hatte sich der ökumenische Kinderchor „Cantis“ (Leitung: Theresa Schäfer) in den wöchentlichen Kinderchorproben mit diesem Musical beschäftigt. Neben der Theatergruppe der Georg-Wagner Schule Künzelsau (Leitung: Barbara Hartmann, Alexandra Buchholz) wurde dieses Projekt noch unterstützt von einem Projektchor (Leitung: Theresa Schäfer und Gudrun Ederer) und einer Jazzcombo .Es fand sich eine bunte Schar aller Generationen zusammen, denn es standen über 50 Akteure auf der Bühne, im Alter zwischen 6 und 60 Jahren. So wurde beispielweise Martin Luther vom elfjährigen Simon Hartmann verkörpert und die Fürsten jener Zeit von gestandenen Männern Mitte 50. Dieser Anblick entlockte doch manchem Zuschauer ein Schmunzeln.

Als roter Faden durch das Musical diente der Gottesdienstbesuch von Oma Lehmann mit ihren vier Enkelkindern. Neugierig wie Kinder nun mal sind, fanden sie den Gottesdienst langweilig und fragten der Oma lieber Löcher in den Bauch über Martin Luther und seine Zeit. In Rückblenden wurden die Erklärungen von Oma Lehmann zu Martin Luther durch die Akteure, Sänger, Schauspieler und die ansprechende Technik zum Leben erweckt. Das Publikum wurde förmlich in den Bann dieser Geschichte gezogen.

Das Musical „Mönsch Martin“ mit viel Humor und Witz rund um Martin Luther, fand großen Anklang beim Publikum. In der bis auf den letzten Platz besetzten St. Paulus Kirche war die Freude und der Spaß der Akteure auch im Publikum spürbar, so dass die Sänger und Schauspieler um eine Zugabe nicht herum kamen. Im letzten „Mönsch Martin“ Song, schwappte dann die Begeisterung vollends über und das Publikum wurde selbst ein Teil der Geschichte.