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400 Jahre St. Jakobus – Ein Rückblick

Impressionen vom vergangenen Konzert „Vom Dunkel ins Licht“

Am 12.11.2017 fand ein Konzert der ganz besonderen Art in der kath. Kirche St. Paulus statt. Ins …

Mesner mit Herz und Verstand

Diethard Schmidts Abschied nach 22 Jahren
Diethard Schmidt ist ein echtes Urgestein der Katholischen Kirche in Künzelsau. Seit …

Predigtreihe im Juni

Verlorengegangenes Vertrauen, sinkende Mitgliederzahlen, Rufe nach Reformen und nun auch noch Corona. Die Kirche befindet sich in …

St. Martin  2018 auf den  Taläckern  – Ein  Meer der Lichter

Am Sonntag 11.11.2018  um 17:00 fand auf den Taläckern das zur Tradition gewordene ökumenische Martinsfest statt. Bei …

Rückblick auf den Abend der Begegnung

Eine ganz neue Form, unseren Ehrenamtlichen für ihr Engagement in unseren Kirchengemeinden Danke zu sagen, war der …

Predigtreihe – Teil 3

nachfolgend der Link zum 3. Teil der Predigtreihe „Kirche in der Krise“:
Predigtreihe – Kirche in der Krise …

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
 Engagieren Sie sich bei uns mit einem Freiwilligendienst (FSJ). Wir haben eine freie Stelle …

Rückblick auf „MÖNSCH MARTIN 2017“

„Mönsch Martin“ dieser Ruf hallte am Sonntag den 29.10.2017 durch die katholische St.Paulus Kirche in Künzelsau. Das diesjährige Reformationsjubiläum der evangelischen Kirche, wurde in Künzelsau ökumenisch mit dem Musical „Mönsch Martin“ gefeiert.

Über ein Jahr lang hatte sich der ökumenische Kinderchor „Cantis“ (Leitung: Theresa Schäfer) in den wöchentlichen Kinderchorproben mit diesem Musical beschäftigt. Neben der Theatergruppe der Georg-Wagner Schule Künzelsau (Leitung: Barbara Hartmann, Alexandra Buchholz) wurde dieses Projekt noch unterstützt von einem Projektchor (Leitung: Theresa Schäfer und Gudrun Ederer) und einer Jazzcombo .Es fand sich eine bunte Schar aller Generationen zusammen, denn es standen über 50 Akteure auf der Bühne, im Alter zwischen 6 und 60 Jahren. So wurde beispielweise Martin Luther vom elfjährigen Simon Hartmann verkörpert und die Fürsten jener Zeit von gestandenen Männern Mitte 50. Dieser Anblick entlockte doch manchem Zuschauer ein Schmunzeln.

Als roter Faden durch das Musical diente der Gottesdienstbesuch von Oma Lehmann mit ihren vier Enkelkindern. Neugierig wie Kinder nun mal sind, fanden sie den Gottesdienst langweilig und fragten der Oma lieber Löcher in den Bauch über Martin Luther und seine Zeit. In Rückblenden wurden die Erklärungen von Oma Lehmann zu Martin Luther durch die Akteure, Sänger, Schauspieler und die ansprechende Technik zum Leben erweckt. Das Publikum wurde förmlich in den Bann dieser Geschichte gezogen.

Das Musical „Mönsch Martin“ mit viel Humor und Witz rund um Martin Luther, fand großen Anklang beim Publikum. In der bis auf den letzten Platz besetzten St. Paulus Kirche war die Freude und der Spaß der Akteure auch im Publikum spürbar, so dass die Sänger und Schauspieler um eine Zugabe nicht herum kamen. Im letzten „Mönsch Martin“ Song, schwappte dann die Begeisterung vollends über und das Publikum wurde selbst ein Teil der Geschichte.