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Fronleichnam

Das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ werden wir wie im vergangenen Jahr mit Eucharistiefeiern in den …

Briefe zum Markus-Evangelium

Das Evangelium nach Markus ist das älteste der vier Evangelien und führt uns besonders nah an Jesus …

Gedenken an die Reichsprogromnacht

Am Freitag, 9.11.2018, fand am Gedenkstein der ehemaligen Synagoge in Künzelsau ein ökumenisches Gedenken der Reichsprogromnacht. 80 …

Ökum. Gedenkfeier 09. November

Gedenken an die Reichsprogromnacht am 09.11.2021 um 18 Uhr Judengedenkstein Künzelsau.
Der Antisemitismus in Deutschland hört nicht auf!
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Online-Kirchplatz

Fortsetzung des Online-Kirchplatzes
Am 15. Dezember war Weihbischof Dr. Gerhard Schneider zu Gast auf dem Online-Kirchplatz. Die drei …

Magazin 2/2022 „befreit“

Die neue Ausgabe unseres Magazins „katholisch“ ist da!
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St. Paulus Künzelsau unterstützt den Hospizdienst Kocher-Jagst

Bereits Ende des letzten Jahres ist der Hospizdienst Kocher-Jagst in die neuen Räume in die Amrichshäuser Straße …

KGR-Wahlen 2020

Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahlen
Die Wahlen zum Kirchengemeinderat konnten in diesem Jahr nur als Briefwahl stattfinden. Wir danken allen …

Rückblick auf „MÖNSCH MARTIN 2017“

„Mönsch Martin“ dieser Ruf hallte am Sonntag den 29.10.2017 durch die katholische St.Paulus Kirche in Künzelsau. Das diesjährige Reformationsjubiläum der evangelischen Kirche, wurde in Künzelsau ökumenisch mit dem Musical „Mönsch Martin“ gefeiert.

Über ein Jahr lang hatte sich der ökumenische Kinderchor „Cantis“ (Leitung: Theresa Schäfer) in den wöchentlichen Kinderchorproben mit diesem Musical beschäftigt. Neben der Theatergruppe der Georg-Wagner Schule Künzelsau (Leitung: Barbara Hartmann, Alexandra Buchholz) wurde dieses Projekt noch unterstützt von einem Projektchor (Leitung: Theresa Schäfer und Gudrun Ederer) und einer Jazzcombo .Es fand sich eine bunte Schar aller Generationen zusammen, denn es standen über 50 Akteure auf der Bühne, im Alter zwischen 6 und 60 Jahren. So wurde beispielweise Martin Luther vom elfjährigen Simon Hartmann verkörpert und die Fürsten jener Zeit von gestandenen Männern Mitte 50. Dieser Anblick entlockte doch manchem Zuschauer ein Schmunzeln.

Als roter Faden durch das Musical diente der Gottesdienstbesuch von Oma Lehmann mit ihren vier Enkelkindern. Neugierig wie Kinder nun mal sind, fanden sie den Gottesdienst langweilig und fragten der Oma lieber Löcher in den Bauch über Martin Luther und seine Zeit. In Rückblenden wurden die Erklärungen von Oma Lehmann zu Martin Luther durch die Akteure, Sänger, Schauspieler und die ansprechende Technik zum Leben erweckt. Das Publikum wurde förmlich in den Bann dieser Geschichte gezogen.

Das Musical „Mönsch Martin“ mit viel Humor und Witz rund um Martin Luther, fand großen Anklang beim Publikum. In der bis auf den letzten Platz besetzten St. Paulus Kirche war die Freude und der Spaß der Akteure auch im Publikum spürbar, so dass die Sänger und Schauspieler um eine Zugabe nicht herum kamen. Im letzten „Mönsch Martin“ Song, schwappte dann die Begeisterung vollends über und das Publikum wurde selbst ein Teil der Geschichte.