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Gedenken an die Reichsprogromnacht

Am Freitag, 9.11.2018, fand am Gedenkstein der ehemaligen Synagoge in Künzelsau ein ökumenisches Gedenken der Reichsprogromnacht. 80 …

„Trotz alledem“ Gemeindeleben in Coronazeiten

Guten Tag miteinander,
der Workshop “ Trotz alledem“ wird fortgesetzt.
Am Freitag, den 5. und 19.2. jeweils von 18 …

400 Jahre Kirchengemeinde St. Jakobus Nagelsberg

Im Jahr 2018 feiert die Kirchengemeinde und Pfarrei St. Jakobus ihre Errichtung vor 400 Jahren.
Diesen Anlass möchten …

Verabschiedung von Pfarrer E. Nentwich

Verabschiedung von Herrn Pfarrer Erhard Nentwich am 12.08.2018
Viele Menschen kamen am Sonntag, 12.08.2018 in den Gottesdienst der …

400 Jahre St. Jakobus – Ein Rückblick

Rückblick: Musical „Der verlorene Sohn“ 2019

Viva Las Vegas – Musical „Der verlorene Sohn“ in St. Paulus
Nach der großartigen Musicalproduktion „Mönsch Martin“ im …

Gebet in der Coronakrise

Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten
und bitten um Trost und Heilung.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Bitte …

Wallfahrt „Jakobus auf der Spur“

Dem Heiligen Jakobus auf der Spur
Noch in der Dämmerung des 5. Mai starteten rund 50 Pilger und …

Impressionen vom vergangenen Konzert „Vom Dunkel ins Licht“

Am 12.11.2017 fand ein Konzert der ganz besonderen Art in der kath. Kirche St. Paulus statt. Ins Dunkel getaucht, traten die Konzertbesucher in die St. Paulus Kirche ein. Die Überschrift des Konzertes lautete „Vom Dunkel ins Licht“, eine musikalisch- geistliche Spurensuche. Die Konzertierenden Capucine Payan (Sopran), Walter Hirt (Orgel) und Theresa Schäfer (Lyrik) begannen mit dem ersten Stück von Johann Philipp Krüger „An die Einsamkeit“. Wie aus dem Nichts erklang die glockenklare Stimme von Payan aus der Seitenkapelle, sodass die Kirche sich langsam mit Klang und Licht füllte. Es folgte der Lebenslauf von Friedrich Hölderlin und aus den kleinen geistlichen Konzerten von Heinrich Schütz „Eile mich Gott zu erretten“. Das Gebet aus dem KZ Buchenwald „Aufschrei“ und das Orgelwerk von J.S. Bach „An den Flüssen Babylon“ BWV 653 folgten in die Dunkelheit hinein. Immer wieder wurden einzelne Elemente der St. Paulus Kirche mit Lichtstrahlern oder mit Kerzenschein erleuchtet, sodass der Weg ins Licht immer weiter betreten wurde. Es folgten Werke von Nono, Mendelssohn, Fauré und Lyrik von Fridolin Stier und Balzac.

Das Zusammenspiel aus Musik, Licht und Lyrik endete in einem fulminanten „Ich weiß, dass mein Erlöser lebet“ von Georg Friedrich Händel aus dem Oratorium „Messias“ und dem „Et exsultavit” aus dem Magnificat von Johann-Sebastian Bach.

Für die Zuhörer war es ein Hochgenuss an Sologesang und Orgelmusik.

Ein großes DANKESCHÖN an alle, die zu diesem tollen Abend beigetragen haben.