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Rückblick auf den Abend der Begegnung

Eine ganz neue Form, unseren Ehrenamtlichen für ihr Engagement in unseren Kirchengemeinden Danke zu sagen, war der …

Dank für 13 Jahre Einsatzleitung der Nachbarschaftshilfe

Fast ein halbes Jahrhundert lang haben Frauen der katholischen Kirchengemeinde St. Paulus in Künzelsau aus ihrer christlichen …

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Sechs Tage in Rom. Sechs Tage großes Staunen über die barocke Pracht und Größe vieler …

Was feiern wir an Karfreitag

Weihnachten ist für die meisten Menschen klar. Mit Ostern wird es schon schwieriger und Pfingsten ist …???
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Trauerspaziergang am 27. November

Ich möchte, dass einer mit mir geht. Vorweihnachtlicher Spaziergang mit Höhen und Tiefen.
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Fahrt zu den Passionsspielen – noch wenige Plätze frei

Am Wochenende 15. und 16. Juli 2022 findet die Busreise der Senioren 60plus zu den Passionsspielen nach …

Faire Woche

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Predigtreihe „großzügig“ – Teil 4

anbei der Link zum 4. Teil der Predigtreihe „großzügig“:
Predigtreihe – großzügig – Teil 4

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Impressionen vom vergangenen Konzert „Vom Dunkel ins Licht“

Am 12.11.2017 fand ein Konzert der ganz besonderen Art in der kath. Kirche St. Paulus statt. Ins Dunkel getaucht, traten die Konzertbesucher in die St. Paulus Kirche ein. Die Überschrift des Konzertes lautete „Vom Dunkel ins Licht“, eine musikalisch- geistliche Spurensuche. Die Konzertierenden Capucine Payan (Sopran), Walter Hirt (Orgel) und Theresa Schäfer (Lyrik) begannen mit dem ersten Stück von Johann Philipp Krüger „An die Einsamkeit“. Wie aus dem Nichts erklang die glockenklare Stimme von Payan aus der Seitenkapelle, sodass die Kirche sich langsam mit Klang und Licht füllte. Es folgte der Lebenslauf von Friedrich Hölderlin und aus den kleinen geistlichen Konzerten von Heinrich Schütz „Eile mich Gott zu erretten“. Das Gebet aus dem KZ Buchenwald „Aufschrei“ und das Orgelwerk von J.S. Bach „An den Flüssen Babylon“ BWV 653 folgten in die Dunkelheit hinein. Immer wieder wurden einzelne Elemente der St. Paulus Kirche mit Lichtstrahlern oder mit Kerzenschein erleuchtet, sodass der Weg ins Licht immer weiter betreten wurde. Es folgten Werke von Nono, Mendelssohn, Fauré und Lyrik von Fridolin Stier und Balzac.

Das Zusammenspiel aus Musik, Licht und Lyrik endete in einem fulminanten „Ich weiß, dass mein Erlöser lebet“ von Georg Friedrich Händel aus dem Oratorium „Messias“ und dem „Et exsultavit” aus dem Magnificat von Johann-Sebastian Bach.

Für die Zuhörer war es ein Hochgenuss an Sologesang und Orgelmusik.

Ein großes DANKESCHÖN an alle, die zu diesem tollen Abend beigetragen haben.