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Predigtreihe – Teil 2

nachfolgend der Link zum 2. Teil der Predigtreihe „Kirche in der Krise“:
Predigtreihe – Kirche in der Krise …

Sanierung der Betonglasfenster von St. Paulus

An den Betonglasfenstern der St. Paulus Kirche sind über die Jahre hinweg verschiedene Schäden entstanden, die nun …

Vesperstube

Ein Ort der Begegnung und des Zuhörens in der Schnurgasse in Künzelsau!
Immer montags um 11.30 Uhr ist …

Sternsingeraktion 2021

Sternsingeraktion diesmal anders
Wie schön, dass sich Jahr für Jahr Jungen und Mädchen auf den Weg machen, um …

St.Martins-Lichtertüte

St. Martins-Lichtertüte
Aktion 1: Druckt das PDF 2x aus. Dann klebt ihr sie auf Butterbrottüten. Die eine Tüte …

Mitarbeiter*in Kinderfreizeit gesucht

Mitarbeiter*in werden bei der Schöntaler Kinderfreizeit
Ferienjob mit Verantwortung
in den Sommerferien 2021
 
Das Kath. Jugendreferat Dekanat Hohenlohe sucht engagierte junge …

Magazin „katholisch“ – Ausgabe Ostern & Pfingsten

Die neue Ausgabe unseres Magazins „katholisch“ ist da! Unsere fleißigen Austräger werden sie in den nächsten Tagen …

Feierliche Investitur Pfarrer Adrian Warzecha

Schon früh am Morgen des 2. Dezembers herrschte fröhliche, aufgeregte Stimmung: die Investitur des neuen Pfarrers Adrian …

Die Brücke – zum Abschied von Pfarrer Erhard Nentwich

Die Brücke

Brücken führen zueinander. Brücken führen auch auseinander.
Dazwischen die Wege, die wir miteinander gehen.
Wege, die uns bereichern. Wege, die uns auch unsere Begrenzungen zeigen.
Wegstrecken voll Freude und Lebensbejahung und Wegstrecken der Trauer und schwierigen Zeiten.

So haben uns vor etwas mehr als siebeneinhalb Jahren Brücken zueinander geführt.
Es entstanden Wege, in denen wir einander bereichernd begegnen durften:
bei Festen und Zusammenkünften, in der Gremienarbeit, bei Gesprächen in den Häusern und Wohnungen, im Gottesdienst.
Bogen um Bogen fügte sich aneinander, damit lebenshilfreiche Begegnung möglich wurde und lebendiges Miteinander geschehen konnte. Dafür bin ich dankbar.

Freilich -  manch einer zog eine Brücke zu mir in der Hoffnung, ich würde sie betreten – und ich habe es nicht getan, weil ich dafür zu schwach war, sie zu begehen oder blind, sie zu sehen. 
Sie mögen mir verzeihen. 
Ich bitte Sie, ihre Brücke nicht „hochzuziehen“. Möglicherweise ist gerade ein anderer aus dem künftigen und neu geformten Pastoralteam derjenige, der darauf wartet, sie betreten zu dürfen.
Brücken führen auch auseinander. Mein Weg führt in Richtung Ostalb.
Ein Teil meines Lebensweges wird hier bleiben. Ein Wegstück mit dem Geschenk reichhaltiger Erfahrungen wird mit mir gehen.
Wir haben letztlich einen Weg – gehen wir ihn, dann sind wir nicht getrennt.

Ich wünsche Ihnen im Miteinander und Füreinander, Sie mögen sorgsam und behutsam einen Bogen an den anderen fügen auf dem Weg in eine gute Zukunft.
Mögen Sie sich besonders verlassen auf Gottes Wort und auf seine Verheißung:     
„In jenen Tagen werden zehn Männer aus Völkern aller Sprachen einen Mann aus Juda an seinem Gewand fassen, ihn festhalten und sagen: Wir wollen mit euch gehen; denn wir haben gehört: 
Gott ist mit euch.“ (Sach 8,23)

Diese Erfahrung, dass Gott mit uns ist und mit uns sein will, wünsche ich Ihnen.
Ein Wunsch – besonders für jene, die gerade schwierige Zeiten zu bestehen haben.
Mög’s zur Erfahrung werden: dass Sie und andere die Ihnen begegnen, voll Überzeugung und Freude sagen können: „Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört: Gott ist mit euch.“

Herzlichst Ihr